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Öffnungszeiten „An der Schafweide“ wieder erweitert

Öffnungszeiten am Entsorgungszentrum „An der Schafweide“ ab 30.01. wieder erweitert

Aufgrund von Personalmangel wurden die Öffnungszeiten am Entsorgungszentrum „An der Schafweide“ für private Anlieferer und das Kleingewerbe bis 30.01.23 reduziert auf Montag, Mittwoch und Freitag, 8.00 Uhr bis 12.00 Uhr und 12.30 Uhr bis 15.00 Uhr.

Ab dem 30.01.2023 wird das Entsorgungszentrum wieder zu den alten Öffnungszeiten zurückkehren:

Montag bis Freitag von 08:00 – 12:00 Uhr und 12:30 – 15:00 Uhr.

Informationen zu Abfallentsorgung findet man auf der Homepage des Landratsamtes unter www.lra-ebe.de mit dem Suchwort „Kommunale Abfallwirtschaft“.

 

Katastrophenschutz: Vorsorge privat und in den Behörden

Kooperation im Blackout-Krisenfall

Um sich optimal auf einen möglichen Blackout vorzubereiten, hat der Fachbereich „Katastrophenschutz“ im Landratsamt die Landkreiskommunen Anfang November zu einem Workshop nach Ebersberg eingeladen.

Einig war man sich darin, dass ein wichtiger Baustein im Katastrophenschutz die Selbstvorsorge der Bevölkerung ist. Dazu finden Interessierte Informationen auf der Homepage des Landratsamtes unter www.lra-ebe.de auf der Seite „Aktuelles“ in der Rubrik „Topthemen: hier gehts zum Link

In Fachvorträgen wurden zu den Themenfeldern „Kritische Infrastruktur“, „Feuerwehr“, „Bürgerschaft und Verwaltung“ Informationen angeboten. Christoph Münch, Kommandant der Freiwilligen Feuerwehr Ebersberg, gab einen Sachstandsbericht zu lange anhaltenden Stromausfällen. Dr. Swantje Schlederer vom Wasserversorger VEMO vermittelte Einblicke in die Krisenvorbereitung eines großen Ver- und Entsorgers und die Amateurfunker von DARC zeigten mögliche Kommunikationslösungen im Falle eines Blackouts auf.

Auch von der Katastrophenschutzbehörde im Landratsamt gab es einen Sachstandsbericht dazu Vorschläge für den Aufbau von Anlaufstellen für die Bürgerinnen und Bürger in ihren Wohnorten. Schon seit Längerem arbeitet man in der Behörde an der Fortschreibung des sogenannten Notfallkonzepts und stimmt sich mit den Landkreisen in der Region und der Staatsregierung ab. Besonders im Fokus stehen dabei die kritische Infrastruktur, die Kraftstoffversorgung, Kommunikation und Notruf, Einsatzfähigkeit des Krisenstabs, die Unterstützung der Landkreiskommunen und die Gesundheitsnotversorgung.

„Neben den zahlreichen und hilfreichen öffentlich zugänglichen Schriften des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) ist die Expertise der Hilfsorganisationen dabei eine sehr große Hilfe“, so Andreas Wenzel, Leiter des zuständigen Sachgebiets im Landratsamt. In einigen dieser Handlungsfelder sei die Katastrophenschutzbehörde allerdings nur koordinierend tätig, weil Pflichtaufgaben der Gemeinden im eigenen Wirkungskreis betroffen seien oder Betreiber, wie z.B. die Kreisklinik, sich aufgrund von gesetzlichen Verpflichtungen ohnehin seit Jahren entsprechend vorbereitet hätten.

Im Rahmen von Workshops wurden an dem Tag Lösungsmöglichkeiten für die Bewältigung der Themenfelder diskutiert – zugeschnitten auf die Situation in den Gemeinden. Moderatoren waren Fachleute der Hilfsorganisationen (BRK, THW, Kreisbrandinspektion, KVK der Bundeswehr) und des gKU VEMO.

 

Das Bayernwerk nimmt unter folgendem Link Stellung zu Themen Versorgungssicherheit, Blackout, Versorgungsunterbrechung:

https://www.bayernwerk-netz.de/de/bayernwerk-netz-gmbh/presse-kontakt/hilfe-kontakt/versorgungssituation.html

 

 

 

Bürgerversammlung zum Nachlesen

Bürgerversammlung 2022

Alle Infos zu den Themen der Bürgerversammlung finden Sie hier .

 

Bei weiteren Fragen bitte eine E-Mail an buergerversammlung@anzing.bayern.de

 

Verleihung der Ehrenmedaille

Die Anzinger Ehrenmedaille ist der Ausdruck der Wertschätzung und des Dankes an Menschen, die unsere Dorfgemeinschaft so wertvoll machen, die sich Jahre und Jahrzehnte für Anzing und seine Vereine und damit für uns alle einsetzen. Zu Beginn der Bürgerversammlung am 23. November betonte Bürgermeisterin Kathrin Alte, dass Anzing von den Menschen lebe, die mehr tun als ihre Pflicht.
Deshalb wurden heuer drei Persönlichkeiten, die kein besonderes Amt bekleiden, die nicht immer in der ersten Reihe stehen, ausgewählt. „Ohne euch wäre die Dorfgemeinschaft ein Stück ärmer!“, so Alte.
Die Anzinger Ehrenmedaille 2022 erhalten Franz Birlbauer, Annegret Buberl und Anni Eicher. Die Gemeinde Anzing und die Vereine gratulieren herzlich und sagen Danke für dieses jahrzehntelange Engagement für die Bürgerinnen und Bürger in Anzing!

Die Würdigungen für die Geehrten:

Franz Birlbauer

Ohne Franz Birlbauer, Tobias Köglmeier und Franz Brummer hätte es der Anzinger Sportverein nicht geschafft, die Vinzenz-Fröschl-Halle zu bauen, geschweige denn diese pünktlich und mit einer finanziellen Punktlandung fertigzustellen. In der Zeit des Baus konnte man annehmen, Franz habe in der Halle gewohnt. Seine Arbeit war unbezahlbar.
Aber auch nach Eröffnung der Halle ist Franz immer zur Stelle, wenn der SVA seine Hilfe braucht. Hier nur einige Punkte:
• bei der Rückgabe der Gewährleistungen war es Franz Birlbauer, der die Halle akribisch begutachtet hat und festgestellt hat, ob wir die Bürgschaft zurückgeben können oder nicht.
• wenn das Landratsamt die Eignung der Halle als Versammlungsstätte überprüft, ist er bei den Treffen mit dem Landratsamt dabei.
• wenn es im Winter zu fest schneit, ist Franz der Erste, der zusammen mit den anderen beiden aufs Hallendach steigt und die Traglast überprüft.
• seit Monaten beschäftigt ihn die in der Judohalle auftretende Feuchtigkeit: Er ist mit den Gutachtern unterwegs, diskutiert Lösungen mit den Fachfirmen und hilft bei der Ausführung.
Mit seinem Fachwissen macht er der Vorstandschaft und im Hallenausschuss die Arbeit sehr viel leichter. Dass Franz sich bei einer Jahreshauptversammlung vor vielen Jahren für die ersten Baupläne der Halle interessierte, war für den Verein mehr als ein Sechser im Lotto.
Zudem ist er auch noch auf anderen Gebieten ehrenamtlich dabei, z.B. beim Pfarrfest oder an Fronleichnam oder bei anderen Dingen, wenn die Pfarrgemeinde ihn braucht.
Und vor allem: nicht nur halb macht er die Sachen sondern vor allem in seinem Metier, dem Bau, macht er die Sachen zu 110%! Es genügt nur ein Anruf, dann ist er der erste, der sich der Aktivitäten bis ins letzte Detail widmet.
Dann übersieht er auch manchmal recht schnell körperliche Anzeichen zum „Runterschalten“. Nicht mal Bandscheibenvorfälle hindern ihn daran, seinen Pflichten nachzugehen.
Und diese Pflichten hat er für sich und für Anzing sehr weit gespannt und sein Leben lang mit Hingabe vollbracht. Vom Grill am Pfarrfest und generell in der Pfarrgemeinde bis hin zum Fronleichnamshimmel Tragen. Wenn er gebraucht wird, ist er da, und zwar mit Spaß!

Annegret Buberl

Der VdK Ortsverband Anzing schlug Frau Annegret Buberl vor.
Frau Buberl ist seit über 20 Jahren im VdK Ortsverband aktiv. Sie ist im Vorstand als Frauenbetreuerin tätig, d.h., sie vertritt die Wünsche und Interessen der Frauen, die oft zu kurz kommen. Mit viel Engagement und ohne großes Aufheben kümmert sie sich um kranke oder hilfsbedürftige Personen, oft auch im Seniorenheim.
Durch ihre Arbeit im Friseursalon erfährt sie oft aus erster Hand, wo den Menschen der Schuh drückt. Sie überbringt dann im Auftrag des Vorstands kleine Geschenke an erkrankte oder behinderte Personen, auch zu Weihnachten, und hilft durch Gespräche, die Einsamkeit vieler alleinstehender Rentnerinnen zu lindern. Dabei hat sie viel Freizeit für unser Gemeinwesen geopfert.

Anni Eicher

Die Anzinger Stockschützen und der Trachtenverein schlagen Frau Anna Eicher aus Frotzhofen für die Ehrenmedaille 2022 vor:
Seit vielen Jahren ist Anni Eicher die gute Seele und Herzstück im Bereich Bewirtung bei den Anzinger Stockschützen. Ebenso beim Trachtenverein und viele von uns wissen, dass es ohne Anni und ihr unermüdliches Schaffen große Feste nicht geben würde.
Bei allen möglichen Veranstaltungen und Turnieren, aber auch und natürlich ganz besonders beim Stockschützen- Sommerfest im Juli und dem alljährlichen Dorfturnier im September – sorgt sie mit ihrem großen Engagement, nimmermüdem Einsatz und immer guter Laune dafür, dass alle Teilnehmer(innen), Zuschauer(innen) und alle anderen Gäste bestens bewirtet werden.
Sie meistert alle küchentechnischen und kulinarischen Herausforderungen mit Bravour und ist für alle anderen Helfer(innen) immer die „Leitzentrale“ in der Küche. Und wenn mal wieder irgendein Küchengerät oder spezielles Gefäß gebraucht wird, dann setzt sich die Anni in ihr Auto und ein paar Minuten später ist auch diese Herausforderung gemeistert.
Ein ganz besonderes Schmankerl ist ihr Kartoffelsalat bzw. ihr Finetuning, um dem Kartoffelsalat das gewisse Etwas zu verleihen. Bei den Anzinger Stockschützen gilt daher seit Jahren, dass ein Grillfest ohne ihren Kartoffelsalat zwar möglich, aber völlig undenkbar ist!
Zusätzlich zu ihrem Einsatz in der Küche bei den Großveranstaltungen der Anzinger Stockschützen sorgt sie auch beim Rentnerschießen an jedem Mittwochnachmittag dafür, dass es Kaffee und frischen Strudel oder Kuchen gibt.

 

 

Kommunales Förderprogramm tritt in Kraft

Kommunales Förderprogramm für den Anzinger Ortskern tritt in Kraft – Bürger können Zuschüsse für Fassadengestaltung/Ladenlokale und Gartengestaltung beantragen

Alle Infos zum Kommunalen Förderprogramm, die Richtlinie, den Antrag und den Ablauf der für die Bauherren notwendigen Beratung finden Sie  hier

Die Regierung von Oberbayern hat ihre Unterstützung für das „Kommunale Förderprogramm“ der Gemeinde Anzing für den Ortskern zugesagt. Schon im Sommer 2021 hat der Gemeinderat eine „Sanierungsatzung“ erlassen, um langfristig die Erhaltung und Entwicklung des Anzinger Ortsbilds durch geeignete Sanierungs- und Gestaltungsmaßnahmen nachhaltig zu unterstützen. Zusätzlich zum Fassadenprogramm hat der Gemeinderat in der Richtlinie ein „Geschäftsflächenprogramm“ ergänzt. „Uns ist sehr wichtig, dass die Gewerbetreibenden im Ortskern unterstützt werden“, so Bürgermeisterin Kathrin Alte.

Der Geltungsbereich des Programms, für das aktuell 30.000 Euro zur Verfügung stehen, umfasst im Wesentlichen die Högerstraße, Erdinger Straße, Hirnerstraße und den Amselweg.

Ab heute können Bürgerinnen und Bürger, die im Bereich des Ortskerns wohnen, einen Antrag stellen. Im Rahmen des Förderprogramms können folgende Maßnahmen – soweit Haushaltsmittel zur Verfügung stehen – gefördert werden:

  • Baumaßnahmen zur Erhaltung und Gestaltung der vorhandenen Gebäude, soweit sie von Bedeutung für das Ortsbild bzw. die Ortsgeschichte sind. Dazu gehören die Fassadengestaltung, die Verbesserung der Barrierefreiheit, Dächer und Dachaufbauten, Einfriedungen und Außentreppen mit ortsbildprägendem Charakter
  • Anlage oder Neugestaltung von Vorgärten und Hofräumen mit öffentlicher Wirkung zur Erhaltung und Gestaltung des Ortsbildes, z. B. durch ortstypische Begrünung und Entsiegelung und insbesondere auch Maßnahmen zur Klimaanpassung
  • Umbaumaßnahmen zur Beseitigung baulicher Missstände bestehender Geschäfts-, Dienstleistungs- und Gastronomieflächen

Über die Höhe der jeweiligen Förderung entscheidet der Gemeinderat, maximal werden 15.000 Euro bewilligt. Alle Details können Bauherren in der Förderrichtlinie nachlesen.

Bürgermeisterin Kathrin Alte dankte besonders dem „Arbeitskreis Ortsgestaltung“ um Architektin Cornelia Probstmeier und Drittem Bürgermeister Tobias Finauer, die in Zusammenarbeit mit dem Planungsbüro „Plankreis“ einen Gestaltungsleitfaden erarbeitet haben. Dieser soll den Bürgerinnen und Bürgern eine Richtschnur geben, wie die Gestaltung und Bepflanzung im Ortskern aussehen soll. „Der Gestaltungsleitfaden wurde in vielen Stunden ehrenamtlicher Arbeit erarbeitet. Er ist eine hervorragende Grundlage für die Eigentümer im Ortskern, welche Maßnahmen gefördert werden“, so Alte. Die Einhaltung der Anforderungen des Leitfadens seien Voraussetzung für eine finanzielle Förderung im kommunalen Förderprogramm.

 

Photovoltaik Bündel-Aktion in Anzing

Gemeinsam für die Umwelt

… ist der Grundgedanke der Klimaschutzaktion, denn nur gemeinsam können wir signifikant
zum Klimaschutz beitragen. Photovoltaikanlagen zur nachhaltigen, dezentralen
Stromversorgung sowie die Umstellung der Mobilität auf erneuerbare Energien leisten einen
wesentlichen Beitrag zur Versorgungssicherheit, Senkung der CO2-Emissionen und tragen zur
Erreichung der Klimaziele bei.
Darum sind alle interessierten Bürger:innen und Unternehmen zu folgenden kostenfreien
Online-Vorträgen eingeladen:
18. Oktober 2022, 19:00 Uhr Photovoltaik – Umwelt retten und Energiekosten sparen?
20. Oktober 2022, 19:00 Uhr Batteriespeicher – eine sinnvolle Investition?

Photovoltaik-Bündelaktion

Mit der neuen Bundesregierung soll Photovoltaik für Privathaushalte zur Regel werden, bei
Gewerbebauten sogar zur Pflicht. Allerdings ist der Photovoltaik-Markt durch viele
Werbeversprechungen und steigender Komplexität schwer zu durchschauen. Die Firma
power2nature aus Forstinning unterstützt daher alle Bürger:innen, Unternehmen und
Grundstückseigentümer:innen mit neutralen und kostenfreien Beratungen zu PV und
Stromspeicher und vernetzt alle Interessent:innen mit geeigneten Handwerksbetrieben aus
der Region. Die Bündelung der Anfragen aller Größen führt zu einer priorisierten Umsetzung
für den Einzelnen. Weiterhin unterstützt power2nature bei der Abwicklung von
administrativen Herausforderungen, wie beispielsweise Förderanträgen.
Infos und Anmeldung unter https://www.power2nature.de/aktuelles
Photovoltaik-Bündelaktion in Anzing

18. Oktober 2022 | Photovoltaik – Umwelt retten und Energiekosten sparen?

Die neue Bundesregierung möchte den Ausbau der Photovoltaik deutlich beschleunigen. Für
Privathaushalte sollen PV-Anlagen zur Regel werden, bei Gewerbebauten sogar zur Pflicht. Es
sollen Lösungen auf den Weg gebracht werden, um bürokratische Hürden abzubauen. Zudem
machen die stetig steigenden Strom- und Energiepreise den Einsatz von PV sehr attraktiv.
Allerdings ist der Photovoltaik-Markt durch viele Werbeversprechungen und steigender
Komplexität für viele Interessent:innen schwer zu durchschauen. Der Vortrag macht die
finanzielle Investition einer Photovoltaikanlage transparent und beantwortet alle offenen
Fragen, beispielsweise:
• Wie funktioniert die Technik?
• Wie kann man Autarkie und Kostenersparnis maximieren?
• Rechnet sich Photovoltaik mit/ohne Stromspeicher noch?
• Welchen Mehrwert bringt die Bündelaktion?
Unser Referent Alexandru Steininger, Gründer von power2nature, begleitet seit über 12
Jahren den Bau und Betrieb erneuerbaren Energien Projekte für Investoren und kann durch
seine Expertise wertvolle Einblicke geben. Auch privat setzt er mit seinem kernsanierten Haus
auf PV-Strom und intelligente Heiztechnik. Mit power2nature ermöglicht er Gemeinden und
Grundstücks- und Gebäudeeigentümer:innen durch neutrale Beratung im Rahmen von
Bündelaktionen an der Energiewende teilzunehmen und unabhängiger von hohen
Energiekosten zu werden.

20. Oktober 2022 | Batteriespeicher – eine sinnvolle Investition?

Während ein Großteil der neu installierten PV-Dachanlagen bereits mit einem
Batterieheimspeicher ausgestattet wird, denken zugleich viele Betreiber von Bestandsanlagen
über eine Nachrüstung nach. Häusliche Stromspeichersysteme sind damit beliebter denn je.
Insbesondere die derzeit hohen Energiepreise machen die Speicherung und den so
gesteigerten Eigenverbrauch des selbst erzeugten Solarstroms attraktiv. Doch zahlt sich die
Investition in die recht kostspieligen Batteriespeicher aus wirtschaftlicher Sicht aus? Im
Online-Vortrag soll dieser Frage neben vielen weiteren nachgegangen werden. Unter anderem
werden folgende Fragestellungen behandelt:
• Wie groß sollte der Speicher dimensioniert werden?
• Welche Eigenverbrauchsanteile sind realistisch?
• Wie lange kann ein Speicher genutzt werden?
• Welche Technologien sind am Markt vertreten?
Gehalten wird der Vortrag von M. Sc. Julian Müller. Der Referent ist bei C.A.R.M.E.N. e.V. in
den Themengebieten Photovoltaik und Energieeffizienz tätig. C.A.R.M.E.N. e.V., das Centrale
Agrar-Rohstoff Marketing- und Energie-Netzwerk, ist Teil des Kompetenzzentrums für
Nachwachsende Rohstoffe in Straubing und unterstützt aktiv die Umsetzung der
Energiewende in Deutschland.

Bekanntmachung zur neuen Stellplatzsatzung

Bekanntmachung

Erlass einer Stellplatzsatzung für die Gemeinde Anzing gem. Art. 81 Abs. 1 Nr. 4 BayBO

Der Gemeinderat der Gemeinde Anzing hat am 02.08.2022 den Erlass einer Satzung über die Anzahl, die Ablöse und die Gestaltung von
Stellplätzen (Stellplatzsatzung) beschlossen.

Die Stellplatzsatzung liegt ab Montag, 09.08.2022 im Rathaus Anzing, Schulstraße 1 , Zimmer EG 03 während der allgemeinen
Dienststunden zur öffentlichen Einsicht auf.

Zeitgleich ist die Satzung auf der gemeindlichen Homepage www.anzing.de unter aktuelle Bekanntmachungen auf folgendem Link einsehbar:
https://www.anzing.de/nachrichten/aktuelles-bauvorhaben/aktuelle-bauleitplanverfahren/

 

 

 

 

Termin im Rathaus auch online buchen

Für das Einwohnermelde- und Passamt ist eine Terminvereinbarung notwendig.

Sie haben jetzt die Möglichkeit, einen Termin im Einwohnermeldeamt und Passamt oder das neue Lastenfahrrad auch online zu buchen.

Möchten Sie Ausweisdokumente beantragen oder abholen, einen Fischereischein beantragen, ein Gewerbe an-, um- oder abmelden, benötigen Sie einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister?

Sind Sie umgezogen und möchten sich anmelden oder ummelden, benötigen Sie Führungszeugnis, eine Meldebescheinigung oder die Beglaubigung von wichtigen Dokumenten?

Sie möchten sich unser neues Lastenfahrrad ausleihen?

Bitte nutzen Sie die Möglichkeit, Ihren Termin online zu buchen:

Die Terminbuchung finden Sie unter der roten Rubrik „Rathaus/Bürger/Service“ oder einfach hier:

Mit einem Klick zur Terminbuchung für das Einwohnermelde- und Passamt oder zur Reservierung des Lastenfahrrades.

 

Lastenfahrrad leihen

Lastenfahrrad leihen

 

Die Gemeinde Anzing verleiht kostenlos für alle Bürgerinnen und Bürger ein elektrisches Lastendrad. Wir wollen damit ein klimafreundliche Alternative für den Transport von größeren Gegenständen oder auch einer kleinen Kinderschar anbieten.

Wie läuft das Buchungsverfahren ab?

Das Lastenfahrrad können Sie hier online reservieren. Im Kalender können Sie freie Termine einsehen. Bitte geben Sie dafür Ihren Namen und eine Telefonnummer an. Sie erhalten eine Bestätigung per E-Mail. Sie können das Lastenfahrrad aber auch telefonisch buchen. Das Lastenrad kann von Montag bis Donnerstag maximal für 24 Stunden und von Freitag bis Montag für drei Tage ausgeliehen werden. Alle weiteren Konditionen können Sie in den Nutzungsbedingungen nachlesen.

Ausleihe

Am Tag der Ausleihe kann das Rad im Rathaus, Schulstraße 1, abgeholt werden. Für die Ausleihe werden ein gültiger Personalausweis sowie 25 Euro Kaution benötigt. Die Rückgabe erfolgt ebenfalls am Rathaus. Am Wochenende oder an gesetzlichen Feiertagen ist eine Ausleihe oder Rückgabe nicht möglich.

Kontakt

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an die Verantwortlichen, Herr Pulst (martin.pulst@anzing.bayern.de, Telefon 08121/474426).

Wir wünschen Ihnen viel Spaß mit unserem Lastenrad!

Spendenkonto für Ukraine-Flüchtlinge

Für die bessere Versorgung der in Anzing ankommenden ukrainischen Flüchtlinge und für Anschaffungen in den
Unterkünften hat die Gemeinde ein Spendenkonto eingerichtet.
Spendenquittungen sind möglich, bitte geben Sie hierzu im Verwendungszweck zusätzlich Ihren Namen, Straße und Wohnort an. Die Spendenquittung wird Ihnen dann per Post zugeschickt.

Herzlichen Dank für die Unterstützung!

 

Kontoinhaber: Gemeinde Anzing

Kreditinstitut: VR-Bank Erding eG

IBAN: DE74 7016 9605 0002 5117 62

BIC: GENODEF1ISE

Verwendungszweck: Flüchtlingshilfe Ukraine; Name und Adresse für Ausstellung Spendenquittung

 

Informationen für Flüchtlinge und für Personen, die Flüchtlinge privat aufgenommen haben finden Sie auf dieser Internetseite unter https://www.anzing.de/nachrichten/ukraine-fluechtlinge-informationen/.

Rathaus jetzt auch online erreichbar

Ihr digitaler Weg ins Rathaus

Im Rahmen des Bürgerservice-Portals haben Sie jetzt auch die Möglichkeit, Anträge an die Gemeinde Anzing online zu erfassen und direkt an die Verwaltung zur weiteren Bearbeitung weiterzuleiten.

Sollte Ihr persönliches Erscheinen aus Gründen der Identifikation oder zur Abgabe weiterer Unterlagen dennoch erforderlich sein, werden wir Sie im Rahmen der Erfassung Ihrer Anträge ausdrücklich darauf hinweisen.

Das Bürgerservice-Portal finden Sie auf dieser Internetseite der Gemeinde Anzing in der roten Rubrik „Rathaus/Bürger/Service“ -> „Digitales Rathaus/Bürgerserviceportal“ (https://www.buergerserviceportal.de/bayern/anzing).

Die hier aufgeführten Dienste sind in unterschiedlicher Art und Weise nutzbar.

Bei direkter Nutzung klicken Sie einfach in der linken Navigationsleiste auf den jeweiligen Dienst, den Sie in Anspruch nehmen möchten.

Darüber hinaus können Sie im Bürgerservice-Portal auch ein Bürgerkonto einrichten. Dies können Sie entweder mit Ihrem neuen Personalausweis tun oder mit einem Benutzernamen und einem Passwort. Nach Einrichtung des Bürgerkontos werden die bei einer Nutzung notwendigen persönlichen Daten komfortabel aus Ihrem Bürgerkonto übernommen. Damit sparen Sie Zeit und erleichtern uns die Bearbeitung Ihres Antrags.

Wenn Sie Fragen zur Benutzung des Bürgerservice-Portals haben oder Hilfe beim Ausfüllen der Formulare benötigen, kontaktieren Sie uns bitte unter 08121 47 44 0 oder info@anzing.bayern.de – wir helfen Ihnen gerne weiter.