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Bürgersprechstunde im November/ Dezember

Die Erste Bürgermeisterin Kathrin Alte bietet jeden Monat ein- bis zweimal eine Bürgersprechstunde an.

Die Bürgersprechstunde findet im November am Donnerstag, 25.11.2021 jeweils von 16.00 bis 18.00 Uhr statt.

Im Dezember wird die Sprechstunde am Donnerstag. 09.12. von 16.00 bis 18.00 Uhr telefonisch oder digital angeboten.

Bitte vereinbaren Sie vorher einen Termin bei Sabine Belmer unter Tel. 47 44-11, sabine.belmer@anzing.bayern.de.

 

 

Nachlese zur Infoveranstaltung 18.11.

Liebe Bürgerinnen und Bürger,

zur Infoveranstaltung, die am 18.11. digital stattfand, finden Sie in der folgenden PDF Datei weitere Informationen.

Infoveranstaltung

 

 

Anmeldung zum Test bei Corona-Teststation

CORONA-TESTSTATION DER GEMEINDE ANZING

im Gemeindehaus, Högerstr. 1, Osteingang

 

Hier geht´s zur Online-Anmeldung -> hier klicken und Sie werden zum Buchungsportal weitergeleitet

 

 

QR-Code scannen und direkt zum Buchungsportal für einen Corona-Schnelltest gelangen!

 

 

 

 

Die Corona-Teststation der Gemeinde Anzing hat folgende Öffnungszeiten:

Mittwochs 16.00-18.00
Samstags 16.00-18.00

Kosten

nach der seit 13.11. gültigen Neufassung der Corona-TestVO gilt wieder, dass mindestens 1 Schnelltest pro Woche für die Bürgerinnen und Bürger kostenlos zur Verfügung steht.
Eine Anmeldung ist zwingend notwendig.

Die Testungen werden als Nasenabstrich (die vom Robert-Koch-Institut empfohlene Standard-Testmethode) von geschultem Personal der Marien-Apotheke Ebersberg durchgeführt. Im Falle einer Facebook Stornierung wird der gezahlte Betrag  zurück erstattet.

  • Die angebotenen Tests sind sogenannte POC- Antigen Schnelltests mit einer Gültigkeit von 24 Stunden, KEINE PCR-Tests.
  • Es können auch Kinder und Jugendliche getestet werden, es gibt keine Altersbeschränkung.

Testergebnis

Das Testergebnis des Antigen-Schnelltests liegt nach ca. 15 Minuten vor und wird Ihnen verschlüsselt an Ihre persönliche E-Mail-Adresse geschickt. Bitte verwenden Sie Ihr Geburtsdatum (tt.mm.jjjj  – inklusive der Punkte zwischen den Zahlen), um das Ergebnis zu öffnen.
Achten Sie darauf, keine schweren Erkältungssymptome wie z.B. Fieber, Schüttelfrost, starken Husten, Geschmacksverlust, usw. zu haben. In solchen Fällen wenden Sie sich bitte an Ihren Hausarzt.

Weitere Informationen
Für Fragen rund um die Teststation und die Buchungsmöglichkeiten wenden Sie sich bitte an das Bürgertelefon unter 08121/4744-0 oder -11 (zu den Öffnungszeiten des Rathauses).
Weitere Testmöglichkeiten: Corona Tests | Landratsamt Ebersberg (lra-ebe.de)

 

Christkindlmarkt abgesagt

Liebe Anzingerinnen und Anzinger,

leider muss der für Sonntag, 28. November, geplante Anzinger Christkindlmarkt aufgrund des aktuellen Infektionsgeschehens abgesagt werden.

Wir – Gemeinde und Organisationsteam – hoffen, dass wir 2022 wieder einen Christkindlmarkt anbieten können!

 

 

Winter-Öffnungszeiten Wertstoffhof und Komposthof

Winter-Öffnungszeiten am Wertstoffhof und Komposthof!

Nach der Anpassung der Öffnungszeiten für die Sommermonate (April-Oktober) werden auch die Winteröffnungszeiten an Wertstoff- und Komposthof angepasst.

NEUE ÖFFNUNGSZEITEN

Wertstoffhof

Montag GESCHLOSSEN! Eine Ausnahme wird es im Dezember rund um Weihnachten geben
Freitag 15.00 bis 17.00 Uhr
Samstag 10.00 bis 14.00 Uhr
Benutzung nur für Bürgerinnen und Bürger der Gemeinde Anzing – keine Gewerbemüllannahme.

Komposthof Kandler

Im November ist der Komposthof noch geöffnet:

Montag 15.00 bis 17.00 Uhr
Freitag 15.00 bis 17.00 Uhr
Samstag 10.00 bis 14.00 Uhr

Dezember – März

nur Samstag 10-14 Uhr

Bekämpfung der Goldafterraupen

Wie bereits im Juni letzten Jahres berichtet, wurde im nördlichen Teil Anzings ein Befall mit Goldafterraupen festgestellt.

Zur weiteren Eindämmung der Goldafterraupen in Anzing und den betroffenen Ortsteilen arbeiten die Gemeinde, das Straßenbauamt Rosenheim und die Autobahn GmbH sowie die Untere Naturschutzbehörde weiter intensiv zusammen. Bereits im Herbst gab es entlang der Staatsstraße 2081 nördlich von Anzing einen umfangreichen Gehölzschnitt. Dadurch konnte ein Großteil der in den Gehölzen hängenden Raupengespinste entfernt und so der Befall reduziert werden.

Der Goldafter-Befall ist eine unmittelbare Folge des Klimawandels. Der Goldafter gehört zur Familie der Trägspinner. Bekannt ist er vor allem an Weißdorn und Eiche, tritt aber auch gerne an Obstbäumen, Schlehen und Hainbuchen auf.

Bedingt durch die warmen Winter stirbt die Population nicht ab und es kommt zu einer schnelleren Verbreitung. Die Brennhaare der Raupen können auf der Haut zu stärkerem Juckreiz führen, der mehrere Tage anhalten kann. Diese sind nicht nur auf die Raupen beschränkt, sondern finden sich auch in den Gespinstnestern und auf den Eigelegen.

Sollten Sie in Ihrem Garten an Büschen oder Bäumen einen Befall mit Goldafterraupen feststellen, so wenden Sie sich bitte an die Gemeindeverwaltung oder auch an die Untere Naturschutzbehörde im Landratsamt Ebersberg.

 

 

Goldafter-Befall am Anzinger Ortseingang

(Stand 02.06.2020)

Im Anzinger Gewerbegebiet Nord tritt seit einigen Wochen die Goldafter-Raupe in großer Dichte auf. Entlang der Staatsstraße 2081 im Bereich der Autobahnausfahrt Anzing, im Gewerbegebiet und auch in Richtung Mauerstetten wurden die wärmeliebenden Raupen gesichtet. An einigen Stellen sind bereits starke Schädigungen durch Kahlfraß an Bäumen und Büschen aufgetreten. Der Goldafter gehört zur Familie der Trägspinner. Der starke Befall ist eine Folge des Klimawandels und der dadurch resultierenden zu milden Winter. Der Goldafter ist eine heimische Schmetterlingsart, deren Raupen bis zu 4,5 Zentimeter lang werden und mit zwei leuchtendend roten Trichterwarzen am hinteren Körperbereich ausgestattet sind. Beim Menschen kann eine Berührung mit den Brennhaaren Hautreizungen bis hin zu allergischen Reaktionen auslösen. Im Gewerbegebiet hat bei Mäh- und Pflegearbeiten der Kontakt mit Goldafter-Raupen bei einigen Personen zu stärkerem Juckreiz, der mehrere Tage anhalten kann, geführt.

Deshalb hat sich die Gemeinde Anzing nun bei einem Ortstermin mit der Unteren Naturschutzbehörde und dem Staatlichen Bauamt Rosenheim auf ein gemeinsames Vorgehen – jeder in seinem Zuständigkeitsbereich –  gegen die weitere Ausbreitung der Raupen verständigt. „Die betroffenen Betriebe und auch Spaziergänger, Radfahrer und Reiter werden gebeten, die aufgestellten Warnschilder zu beachten und die Raupen nicht zu berühren.

„Wichtig sei darüber hinaus, sich bei Mäh- und Gartenarbeiten in den betroffenen Gebieten zu schützen und jeden Kontakt mit den Raupen zu vermeiden“, so Bürgermeisterin Kathrin Alte.

Bei Befall von Bäumen und Sträuchern ist es wichtig, die Puppennester wegzuschneiden und richtig zu entsorgen:

– am Besten die Tiere und Nester luftdicht in Kunststoffsäcke oder Mülltüten verpacken und über die schwarze Restmülltonne der Verbrennung zuführen

auf keinen Fall befallene Zweige und Äste in die Komposttonne oder zum Komposthof! Hierdurch wird eine Verbreitung nur beschleunigt

– die in Tüten verpackten Raupen und Puppennester nicht zum Sperrmüllcontainer in den Wertstoffhof bringen – hier besteht die Gefahr, dass die Säcke durch anderen Sperrmüll aufreißen und die Raupen entkommen können

Dr. Roswitha Holzmann von der Unteren Naturschutzbehörde informierte darüber, dass die die Bekämpfung des Goldafters mehrere Jahre dauern kann. Sie riet unter anderem dazu, die natürlichen Feinde der Raupen zu stärken und verstärkt Nistkästen für Vögel anzubringen.

 

Ergebnisse zum Bürgerentscheid

Das Abstimmungsergebnis des Bürgerentscheides können Sie unter folgendem Link auf der Seite des Landratsamtes Ebersberg abrufen:

Abstimmungsergebnisse Landkreis Ebersberg

Zusammenfassung der Bürgerfragerunde Windenergie im Ebersberger Forst

Da Anzing von der Entscheidung, ob im Ebersberger Forst fünf Windräder gebaut werden, besonders betroffen ist, fand am 27. April eine eigene Bürgerfragerunde auf Einladung von Bürgermeistern Kathrin Alte statt. Über 40 Bürgerinnen und Bürger stellten ihre Fragen an Veronika Preissinger und Lisa Huber von der Energieagentur.

Vorgestellt wurden auch weitere Visualisierungen von Landschaftsarchitekt Prof. Schöbel-Rutschmann von der TU München.

Visualisierungen EBE nur Anzing 2021 04 24

Sie haben weitere Fragen zum Bürgerentscheid am 16. Mai?

Kontakt zur Energieagentur: Kontakt | Windenergie in den Landkreisen Ebersberg und München (windenergie-landkreis-ebersberg.de)

Fragen an die Gemeinde bitte an: info@anzing.bayern.de

 

Sanierungssatzung geplant

Sanierungssatzung für den Ortskern geplant – Prüfung von Tempo 30

Eine der Hauptaufgaben der Gemeindeentwicklung liegt im Erhalt eines vitalen Ortskerns und der Aufwertung der Högerstraße. Die Gemeinde Anzing plant daher, in der Ortsmitte ein Sanierungsgebiet gem. § 142 BauGB förmlich festzulegen, um langfristig mit Unterstützung der Städtebauförderung den Ortskern lebenswert erhalten zu können.  Bereits 2016 hat der Prozess dazu begonnen: Zahlreiche Vorschläge der Bürgerinnen und Bürger, des Agenda Arbeitskreises Ortsgestaltung sowie die vorbereitenden Untersuchungen des beauftragten Büros Plankreis wurden vorgestellt und diskutiert. Ein Ergebnis ist beispielsweise, die Ampel am Kirchenwirt, die zur Sicherheit der Anwohner in der Högerstraße beiträgt.  Der Gemeinderat hat nun beschlossen, jetzt die Träger öffentlicher Belange (weitere Behörden, Straßenbauamt usw.) einzubeziehen. Ein Ziel dieser Beteiligung ist auch die Prüfung des Tempo 30 für die Högerstraße.  Für die Anwohner bedeutet eine Sanierungssatzung keine Nachteile: Niemand kann zur Sanierung verpflichtet werden. Vorteil einer solchen Satzung ist, dass Grundstückseigentümer für ihre mögliche Maßnahmen steuerliche Vorteile in Anspruch nehmen können. Die genaue Festlegung des Sanierungsgebiets und die weiteren Planungen werden in Kürze vorgestellt – geplant ist eine weitere Veranstaltung in digitaler Form. Die Anwohner in der Högerstraße werden dazu auch gesondert informiert.

 

Ruhestörende Haus- und Gartenarbeiten

  1. Ruhestörende Haus- und Gartenarbeiten dürfen nur Montag mit Freitag zwischen 8.00 Uhr und 12.00 Uhr sowie zwischen 14.00 Uhr und 19.00 Uhr und an Samstagen von 8.00 Uhr bis 12.00 Uhr sowie zwischen 14.00 Uhr und 17.00 Uhr ausgeführt werden.
  2. Ruhestörende Hausarbeiten sind alle nicht gewerbsmäßig im Haus oder außerhalb des Hauses (z.B. im Hof oder im Garten) anfallenden lärmerregenden Arbeiten, die geeignet sind, die Ruhe der Allgemeinheit zu stören. Ruhestörende Hausarbeiten sind insbesondere
    1. das Ausklopfen von Teppichen, Polstermöbeln, Decken, Betten, Kleidungsstücken und sonstigen Gegenständen
    2. das Hämmern, das Sägen oder Hacken von Holz und die Benutzung von Bohr-, Fräs-, Schneid-, Schleifmaschinen, Hochdruckreinigern und ähnlichen lärmintensiven Geräten.
  3. Ruhestörende Gartenarbeiten sind alle nicht gewerbsmäßig in Gärten oder Grünanlagen anfallenden lärmerregenden Arbeiten, die geeignet sind, die Ruhe der Allgemeinheit zu stören. Dazu gehören insbesondere Arbeiten unter Benutzung von technischen Geräten i.S.v. Abs. 2 Nr. 2 und von motorgetriebenen Gartengeräten (z.B. Rasenmäher, Laubsaug- und -blasgeräte). Lärmarme Rasenmäher, deren Schallleistungspegel weniger als 88 dB (A) oder deren Emissionswert weniger als 60 dB (A) beträgt, dürfen von Montag bis Freitag zusätzlich zu den in Abs. 1 genannten Zeiten von 19.00 bis 20.00 Uhr betrieben werden. Die Beschränkungen gelten nicht für Arbeiten der Gartenpflege durch einen Gewerbebetrieb sowie für notwendige landwirtschaftliche Arbeiten.