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Bürgersprechstunde im April

Die Erste Bürgermeisterin Kathrin Alte bietet jeden Monat ein- bis zweimal eine Bürgersprechstunde an.

Im April findet die Sprechstunde am Donnerstag, 15.04. und 29.04.2021 jeweils von 16.00 bis 18.00 Uhr aufgrund der derzeitigen Kontaktbeschränkungen telefonisch oder auch digital per Webex Meeting statt.

Bitte vereinbaren Sie in jedem Fall vorher einen Termin bei Sabine Belmer unter Tel. 47 44-11, sabine.belmer@anzing.bayern.de.

 

 

FFP Masken für Bedürftige und pflegende Angehörige

Einmalig erhalten besonders Bedürftige und pflegende Angehörige FFP2 – Schutzmasken kostenlos.

Besonders Bedürftige sind Personen ab 15 Jahre, welche Empfänger von Grundsicherungsleistungen (Grundsicherung für Arbeitssuchende nach dem SGB II, Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung nach dem SGB XII, Hilfe zum Lebensunterhalt) sowie Obdachlose und Nutzer von Tafeln sind. Dieser Personenkreis erhält einmalig fünf Schutzmasken.

Pflegende Angehörige sollen ebenfalls kostenlos einmalig fünf Schutzmasken erhalten. Die Ausgabe ist jedoch nur an die Hauptpflegeperson zulässig und ist nur möglich, wenn die pflegebedürftige Person den Wohnsitz in Anzing hat.

Wir haben dazu ein Ausgabefenster im Bürgerbüro des Rathauses eingerichtet, bitte am Seiteneingang klingeln. Die Masken können Montag bis Freitag 8.00 bis 12.00 Uhr und am Donnerstag auch von 14.00 bis 18.00 Uhr abgeholt werden.
Sie können sich aber auch an die Nachbarschaftshilfe Anzing, Telefon 92 37 0, wenden!

 

Wichtige Information aus dem Bauamt

Wichtige Information aus dem Bauamt der Gemeinde Anzing:

Aufgrund personeller Engpässe im Bauamt sind persönliche Auskünfte und Besprechungen mit Bauwerbern nur nach vorheriger Terminvereinbarung  möglich.

Bitte vereinbaren Sie den Termin unter 08121-47 44 11 oder per Mail: sabine.belmer@anzing.bayern.de.

Die Gemeinde bittet bei Terminen im Rathaus auch um Beachtung der derzeitigen Kontaktbeschränkungen und Hygienevorschriften (Mund-Nasen-Schutz).

Wir bitten um Ihr Verständnis.

Keine Annahme von Rentenanträgen möglich

Aufgrund personeller Engpässe im Einwohnermeldeamt der Gemeinde Anzing können derzeit keine Rentenanträge oder Kontenklärungen aufgenommen werden.

Bitte wenden Sie sich direkt an die Deutsche Rentenversicherung unter dem kostenlosen Servicetelefon 0800- 1000 480 15 oder an einen Versichertenältesten für den Landkreis Ebersberg. Ein Verzeichnis hierfür erhalten Sie bei Bedarf im Rathaus.

Vielen Dank für Ihr Verständnis.

Was gehört in die Biotonne?

Viele Gemeinden des Landkreises müssen bereits hohe Zusatzgebühren für die enorm aufwändige Sortierung ihres Biomülls entrichten, da sich überproportional viele Störstoffe darin befinden. Diese Kosten werden zwangsläufig auf die Abfallgebühren der Bürgerinnen und Bürger umgelegt.
Um für uns in Anzing diese „Strafgebühren“ möglichst zu verhindern, ist es äußerst wichtig, dass Sie auf die richtige Trennung von Biomüll und Restabfall achten!
Störstoffe, die nicht in die Biotonne gehören, müssen am Komposthof Kandler in Anzing von Hand herausgeholt werden. Die dabei entstehenden Kosten für Arbeitszeit und Abfallbeseitigung werden der Gemeinde in Rechnung gestellt und schließlich auf die Abfallgebühren umgelegt, die Sie bezahlen.
Achten Sie daher auf die richtige Befüllung der grünen Biomülltonne! Nur kompostierbarer Abfall (Gemüse, Obst, pflanzliche Essensreste, Grasschnitt) darf in die Grüne Tonne geworfen werden; kein Plastik (wie zum Beispiel Wattestäbchen, Windeln oder Verpackungen von Lebensmitteln), kein Glas oder anderer Restmüll. Wegen der Gefahr von Tierseuchen (Schweinepest, Vogelgrippe etc.) dürfen auch keine tierischen Produkte in die Biotonne wie Fleisch, Knochen, Fisch und auch Eierschalen. Das gleiche gilt inzwischen auch für Kleintierstreu auf Holz-, Heu- oder Papierbasis.
Einen großen Teil der Störstoffe im Kompost machen Tüten aus, in die die Küchenabfälle zuhause verpackt werden. Verwenden Sie ausschließlich Zeitungspapier oder Papiertüten. Die sogenannten „Bio-Plastiktüten“, die angeblich biologisch abbaubar und überall im Handel erhältlich sind, dürfen nicht verwendet werden. Denn diese Beutel werden weder zu Humus, noch sind sie vollständig abbaubar. Beim Kompostieren ergeben sich kleine plastikähnliche Fetzen, die mühsam von Hand aus der Kompostieranlage gefischt werden müssen. Die Bezeichnung „Bio“ ist daher irreführend: Weder der Anbau der verwendeten Rohstoffe ist bio, noch die Produktion und auch nicht die Zersetzung in Mikroplastik. Dieses Mikroplastik landet dann schließlich wieder zusammen mit der Komposterde auf den Feldern rund um Anzing. Aus diesen Gründen dürfen die sogenannten Bio-Plastikbeutel nicht zum Verpacken der Küchenabfälle verwendet werden.
Die Entsorgungsfirma führt regelmäßig Sichtkontrollen an den Tonnen durch. Bei Verschmutzung durch Störstoffe wird dem Eigentümer der Tonne ein Bußgeld plus Gebühr für die Sortierarbeit in Rechnung gestellt.
Falsche Sortierung kostet Geld →
das bezahlen Sie als Bürger/Bürgerin!
Wir beraten Sie gerne zu allen Fragen rund um Ihren Abfall –
wenden Sie sich an die Abfallberatung der Gemeinde Anzing.
Die richtige Sortierung fängt schon in der Küche an!
Aktion: Sie können im Rathaus einen Biomülleimer für die Küche zum Preis von 4,00 Euro erwerben. Nur solange der Vorrat reicht.

Meldung defekter Straßenbeleuchtung

Ab sofort können defekte Straßenbeleuchtungen auch über das Smartphone an die Gemeinde gemeldet werden. Dazu folgenden Link eingeben:

https:// kommunalportal.bayernwerk.de/app

Zur Meldung und Beschreibung des Schadens an der Straßenbeleuchtung stehen dann unterschiedliche Möglichkeiten zur Verfügung. So gibt es

  • die Direkteingabe, wenn Sie sich am Schadensort befinden,
  • die Eingabe über eine Auswahlliste,
  • eine Suchfunktion, wenn Sie die Leuchtennummer kennen, aber nicht den genauen Standort oder
  • die Auswahlmöglichkeit über die Karte.

Zudem ist es möglich, weitere Schäden an der Straßenbeleuchtung zu melden und ein Foto hochzuladen.