direkt zum Inhalt springen

Bürgersprechstunde im März

Die Erste Bürgermeisterin Kathrin Alte bietet jeden Monat ein- bis zweimal eine Bürgersprechstunde an.

Im März findet die Sprechstunde am Donnerstag, 11.03. und 25.03.2021 jeweils von 16.00 bis 18.00 Uhr aufgrund der derzeitigen Kontaktbeschränkungen telefonisch oder auch digital per Webex Meeting statt.

Bitte vereinbaren Sie in jedem Fall vorher einen Termin bei Sabine Belmer unter Tel. 47 44-11, sabine.belmer@anzing.bayern.de.

 

 

VHS Zukunftswerkstatt 08.05.2021

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

FFP Masken für Bedürftige und pflegende Angehörige

Einmalig erhalten besonders Bedürftige und pflegende Angehörige FFP2 – Schutzmasken kostenlos.

Besonders Bedürftige sind Personen ab 15 Jahre, welche Empfänger von Grundsicherungsleistungen (Grundsicherung für Arbeitssuchende nach dem SGB II, Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung nach dem SGB XII, Hilfe zum Lebensunterhalt) sowie Obdachlose und Nutzer von Tafeln sind. Dieser Personenkreis erhält einmalig fünf Schutzmasken.

Pflegende Angehörige sollen ebenfalls kostenlos einmalig fünf Schutzmasken erhalten. Die Ausgabe ist jedoch nur an die Hauptpflegeperson zulässig und ist nur möglich, wenn die pflegebedürftige Person den Wohnsitz in Anzing hat.

Wir haben dazu ein Ausgabefenster im Bürgerbüro des Rathauses eingerichtet, bitte am Seiteneingang klingeln. Die Masken können Montag bis Freitag 8.00 bis 12.00 Uhr und am Donnerstag auch von 14.00 bis 18.00 Uhr abgeholt werden.
Sie können sich aber auch an die Nachbarschaftshilfe Anzing, Telefon 92 37 0, wenden!

 

Verkehrssicherung im Winter

Nach der Räum- und Streuverordnung der Gemeinde Anzing sind die Grundstückseigentümer in der Zeit von 6.30 Uhr (an Sonn- und Feiertagen ab 7.30 Uhr) bis 20.00 Uhr verpflichtet, den Gehweg vor ihrem Grundstück zu räumen und zu streuen. Bei Straßen, in denen kein Gehweg vorhanden ist, ist ein entsprechender Streifen mit einer Breite von ca. 1,50 m zu räumen und zu streuen. Im ganzen Gemeindegebiet wurde eine große Zahl von überwiegend grünen Streukästen aufgestellt und mit Streusplitt gefüllt. Dieses Streumaterial steht auch den Bürgerinnen und Bürgern zur Erfüllung ihrer Streupflicht zur Verfügung.
Eine Bitte der Gemeinde für den Fall, dass „Ihre“ Siedlungsstraße besonders glatt ist: Ergreifen Sie doch Eigeninitiative und werfen Sie ein paar Schaufeln Splitt auf die Fahrbahn. In den meisten Fällen reicht dies zumindest vorübergehend aus. Helfen Sie vielleicht auch Ihren Nachbarn, die durch Alter oder Krankheit ihren Verpflichtungen aus der Räum- und Streuverordnung nicht nachkommen können.

Übrigens: die Verwendung von Streu- und Tausalzen ist nicht gestattet. Nur bei besonderer Glättegefahr (z.B. an Treppen oder steilen Steigungen) ist der Einsatz von Tausalzen zulässig.

Wichtige Information aus dem Bauamt

Wichtige Information aus dem Bauamt der Gemeinde Anzing:

Aufgrund personeller Engpässe im Bauamt sind persönliche Auskünfte und Besprechungen mit Bauwerbern nur nach vorheriger Terminvereinbarung  möglich.

Bitte vereinbaren Sie den Termin unter 08121-47 44 11 oder per Mail: sabine.belmer@anzing.bayern.de.

Die Gemeinde bittet bei Terminen im Rathaus auch um Beachtung der derzeitigen Kontaktbeschränkungen und Hygienevorschriften (Mund-Nasen-Schutz).

Wir bitten um Ihr Verständnis.

Keine Annahme von Rentenanträgen möglich

Aufgrund personeller Engpässe im Einwohnermeldeamt der Gemeinde Anzing können derzeit keine Rentenanträge oder Kontenklärungen aufgenommen werden.

Bitte wenden Sie sich direkt an die Deutsche Rentenversicherung unter dem kostenlosen Servicetelefon 0800- 1000 480 15 oder an einen Versichertenältesten für den Landkreis Ebersberg. Ein Verzeichnis hierfür erhalten Sie bei Bedarf im Rathaus.

Vielen Dank für Ihr Verständnis.

Was gehört in die Biotonne?

Viele Gemeinden des Landkreises müssen bereits hohe Zusatzgebühren für die enorm aufwändige Sortierung ihres Biomülls entrichten, da sich überproportional viele Störstoffe darin befinden. Diese Kosten werden zwangsläufig auf die Abfallgebühren der Bürgerinnen und Bürger umgelegt.
Um für uns in Anzing diese „Strafgebühren“ möglichst zu verhindern, ist es äußerst wichtig, dass Sie auf die richtige Trennung von Biomüll und Restabfall achten!
Störstoffe, die nicht in die Biotonne gehören, müssen am Komposthof Kandler in Anzing von Hand herausgeholt werden. Die dabei entstehenden Kosten für Arbeitszeit und Abfallbeseitigung werden der Gemeinde in Rechnung gestellt und schließlich auf die Abfallgebühren umgelegt, die Sie bezahlen.
Achten Sie daher auf die richtige Befüllung der grünen Biomülltonne! Nur kompostierbarer Abfall (Gemüse, Obst, pflanzliche Essensreste, Grasschnitt) darf in die Grüne Tonne geworfen werden; kein Plastik (wie zum Beispiel Wattestäbchen, Windeln oder Verpackungen von Lebensmitteln), kein Glas oder anderer Restmüll. Wegen der Gefahr von Tierseuchen (Schweinepest, Vogelgrippe etc.) dürfen auch keine tierischen Produkte in die Biotonne wie Fleisch, Knochen, Fisch und auch Eierschalen. Das gleiche gilt inzwischen auch für Kleintierstreu auf Holz-, Heu- oder Papierbasis.
Einen großen Teil der Störstoffe im Kompost machen Tüten aus, in die die Küchenabfälle zuhause verpackt werden. Verwenden Sie ausschließlich Zeitungspapier oder Papiertüten. Die sogenannten „Bio-Plastiktüten“, die angeblich biologisch abbaubar und überall im Handel erhältlich sind, dürfen nicht verwendet werden. Denn diese Beutel werden weder zu Humus, noch sind sie vollständig abbaubar. Beim Kompostieren ergeben sich kleine plastikähnliche Fetzen, die mühsam von Hand aus der Kompostieranlage gefischt werden müssen. Die Bezeichnung „Bio“ ist daher irreführend: Weder der Anbau der verwendeten Rohstoffe ist bio, noch die Produktion und auch nicht die Zersetzung in Mikroplastik. Dieses Mikroplastik landet dann schließlich wieder zusammen mit der Komposterde auf den Feldern rund um Anzing. Aus diesen Gründen dürfen die sogenannten Bio-Plastikbeutel nicht zum Verpacken der Küchenabfälle verwendet werden.
Die Entsorgungsfirma führt regelmäßig Sichtkontrollen an den Tonnen durch. Bei Verschmutzung durch Störstoffe wird dem Eigentümer der Tonne ein Bußgeld plus Gebühr für die Sortierarbeit in Rechnung gestellt.
Falsche Sortierung kostet Geld →
das bezahlen Sie als Bürger/Bürgerin!
Wir beraten Sie gerne zu allen Fragen rund um Ihren Abfall –
wenden Sie sich an die Abfallberatung der Gemeinde Anzing.
Die richtige Sortierung fängt schon in der Küche an!
Aktion: Sie können im Rathaus einen Biomülleimer für die Küche zum Preis von 4,00 Euro erwerben. Nur solange der Vorrat reicht.

Ruhestörende Haus- und Gartenarbeiten

  1. Ruhestörende Haus- und Gartenarbeiten dürfen nur Montag mit Freitag zwischen 8.00 Uhr und 12.00 Uhr sowie zwischen 14.00 Uhr und 19.00 Uhr und an Samstagen von 8.00 Uhr bis 12.00 Uhr sowie zwischen 14.00 Uhr und 17.00 Uhr ausgeführt werden.
  2. Ruhestörende Hausarbeiten sind alle nicht gewerbsmäßig im Haus oder außerhalb des Hauses (z.B. im Hof oder im Garten) anfallenden lärmerregenden Arbeiten, die geeignet sind, die Ruhe der Allgemeinheit zu stören. Ruhestörende Hausarbeiten sind insbesondere
    1. das Ausklopfen von Teppichen, Polstermöbeln, Decken, Betten, Kleidungsstücken und sonstigen Gegenständen
    2. das Hämmern, das Sägen oder Hacken von Holz und die Benutzung von Bohr-, Fräs-, Schneid-, Schleifmaschinen, Hochdruckreinigern und ähnlichen lärmintensiven Geräten.
  3. Ruhestörende Gartenarbeiten sind alle nicht gewerbsmäßig in Gärten oder Grünanlagen anfallenden lärmerregenden Arbeiten, die geeignet sind, die Ruhe der Allgemeinheit zu stören. Dazu gehören insbesondere Arbeiten unter Benutzung von technischen Geräten i.S.v. Abs. 2 Nr. 2 und von motorgetriebenen Gartengeräten (z.B. Rasenmäher, Laubsaug- und -blasgeräte). Lärmarme Rasenmäher, deren Schallleistungspegel weniger als 88 dB (A) oder deren Emissionswert weniger als 60 dB (A) beträgt, dürfen von Montag bis Freitag zusätzlich zu den in Abs. 1 genannten Zeiten von 19.00 bis 20.00 Uhr betrieben werden. Die Beschränkungen gelten nicht für Arbeiten der Gartenpflege durch einen Gewerbebetrieb sowie für notwendige landwirtschaftliche Arbeiten.

Meldung defekter Straßenbeleuchtung

Ab sofort können defekte Straßenbeleuchtungen auch über das Smartphone an die Gemeinde gemeldet werden. Dazu folgenden Link eingeben:

https:// kommunalportal.bayernwerk.de/app

Zur Meldung und Beschreibung des Schadens an der Straßenbeleuchtung stehen dann unterschiedliche Möglichkeiten zur Verfügung. So gibt es

  • die Direkteingabe, wenn Sie sich am Schadensort befinden,
  • die Eingabe über eine Auswahlliste,
  • eine Suchfunktion, wenn Sie die Leuchtennummer kennen, aber nicht den genauen Standort oder
  • die Auswahlmöglichkeit über die Karte.

Zudem ist es möglich, weitere Schäden an der Straßenbeleuchtung zu melden und ein Foto hochzuladen.