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Das Angebot der öffentlichen Verkehrsmittel ist in Anzing so groß, dass in vielen Fällen auf das Auto verzichtet werden kann.
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S-Bahn
Die nächste S-Bahnstation der Linie S 2 (Erding-München) befindet sich nur 3,5km von Anzing entfernt in Poing. Außerdem besteht jetzt die Möglichkeit auch die S 4 (Ebersberg-München, Haltestation Baldham) zu nutzen. |
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Bus
Anzing wird von den Buslinien 446, 461, 465 und 9410 angefahren. Allein wochentags gibt es jeweils über 60 Busanbindungen von Anzing nach München und zurück. Die regelmäßig von der Gemeinde erstellte Schnellübersicht der Busverbindungen ist im Rathauses Infothek kostenlos erhältlich. Bei der Buslinie 461 handelt es sich um die Busse des kommunalen Nahverkehrssystems der Gemeinden Pliening, Poing und Anzing (PPA), mit denen vorhandene Lücken im öffentlichen Personennahverkehr geschlossen werden konnten. Der Bus fährt jetzt Anzing, Garkofen, Poing und zurück. Ab 27.02.2012 wird die Haltestelle Anzing-Schule zusätzlich zwischen 5.52 und 6.43 Uhr in beiden Fahrtrichtungen mitbedient. Die Buslinie 465 fährt seit dem 11.12.2005 von Poing über Anzing nach Baldham und zurück. Die oben genannten Buslinien sind in das MVV-Nahverkehrssystem integriert, wodurch bei der Benutzung der Busse die MVV-Fahrkarten gelten. Innerhalb der Gemeinde gilt jede Busfahrt als Kurzstrecke. Mitfahrerzentrale MiFaz Idee: Die Mitfahrzentrale "MiFaZ" ist eine Online-Vermittlung von Fahrgemeinschaften. Die Nutzer können die gewünschten Strecken in Form von Angeboten und Gesuchen inserieren und mit Hilfe einer Karte und intelligenter Umkeissuchfunktion nach Einträgen suchen. Schwerpunkt der MiFaZ ist der Pendlerverkehr, d.h. alle Menschen die regelmäßig kürzere Strecken fahren. Deshalb wird die MiFaZ speziell für Gemeinden, Städte oder Firmen eingerichtet. Wir nehmen auf die Region Bezug indem wir z.B. die Karte auf eine teilnehmende Gemeinde zentrieren und speziell die Inserate, die diese Gemeinde betreffen, auflisten lassen. Genauso gut können aber auch Langstrecken eingegeben werden. Jeder Eintrag ist natürlich von jeder MiFaZ aus auffindbar! Motivation Hohe Benzinpreise, ansteigender Verkehr, Staus, Schadstoffbelastung, Lärm aber auch die immer knapper werdenden Ressourcen machen es aus ökologischen wie ökonomischen Gründen immer interessanter Fahrgemeinschaften zu bilden. Studien belegen, dass eine Mitfahrzentrale für Pendler signifikant zur Reduzierung des Verkehrsaufkommen beiträgt. Ganz nebenbei spart nicht nur der Nutzer eine Menge Geld, sondern auch die Stadt, die langfristig weniger Geld für Parkplatzausbau, Straßenausbau und -sanierung ausgeben muss. Mitfahrbereitschaft Die Menschen werden sich zunehmend der Notwendigkeit, Maßnahmen zur Reduzierung des Verkehrs zu ergreifen bewusst. In verschiedenen Umfragen wurde herausgefunden, dass mindestens 40% der Pendler prinzipiell bereit sind, Fahrgemeinschaften zu bilden. Wer sich bewusst macht, dass Fahrgemeinschaften auch eine soziale Bereicherung darstellen, Spaß machen und sogar das Betriebsklima verbessern können, ist von der Idee sicher genauso begeistert wie wir. www.mifaz.de |
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