Agenda Arbeitskreis

Arbeitsgruppe "Rathaus"

Mitglieder der Arbeitsgruppe:
Ulrich Fröde (Tel.: 40541)
Hans Hollerith (Tel.: 1818)
Dr. Dirk Jankowski (Tel.: 61555)
Maximilian Mundigl (Tel.: 61344)
Cornelia Propstmeier (Tel.: 41647)

Zielsetzungen der Arbeitsgruppe:
Konzeption und Planung des Rathauses unter den Aspekten
  • bedarfsgerecht für heute und längerfristig,
  • angepasst an die örtlichen Gegebenheiten,
  • finanzierbar, auch bezgl. der Folgekosten,
als Grundlage für die Entscheidung für eine Sanierung oder einen Neubau.


   
Status im Januar 2011
Am 18.11.2010 wurde das Rathaus, nachdem es umgebaut und saniert sowie mit einem Anbau ergänzt wurde, offiziell eingeweiht. Der Agenda – Arbeitskreis betrachtet deshalb das Teilprojekt ‚Rathaus’ aus seinem Auftrag als beendet.

Den Ablauf und die Beteiligung des Arbeitskreises an dem Projekt haben wir in dem Abschlußbericht dokumentiert.

Abschlussbericht der Arbeitsgruppe Rathaus

Die Mitglieder der Arbeitsgruppe ‚Rathaus’ werden künftig bei den anderen Themen mitarbeiten.



Status am 30.1.2009
Das vom Gemeinderat beauftragte Architektenbüro Goergens & Miklautz ( vom Arbeitskreis vorgeschlagen ) hat planerisch 3 Varianten zum Rathausbau ausgearbeitet. Diese wurden zunächst im Gemeinderat (nichtöffentlicher Teil) und anlässlich der Bürgerversammlung am 09.12.2008 der Öffentlichkeit vorgestellt.
Die Variante 1 sieht einen Umbau des jetzigen Rathauses mit Verlegung des Haupteinganges nach Osten und einen Anbau im Westen vor (Kosten insgesamt 2,4 Mio. €). Im renovierten Altbau sind ausreichend Räume für die Verwaltung vorgesehen, während im Anbau der Sitzungssaal (etwa 100 qm) und das Trauungszimmer (50 qm) untergebracht werden sollen.
Zwischen den beiden Häusern ist ein Zwischengang weitgehend aus Glas) vorgesehen. Diese Variante hätte den Vorteil, dass beide Gebäudeteile eigene Zugänge hätten und somit sowohl der Verwaltungstrakt als auch der „Öffentlichkeitsbereich“ separat genutzt werden können
(z.B. für Vereinsveranstaltungen und Gruppenaktivitäten).

Variante 2 sieht einen Umbau des bestehenden Rathauses mit kompletten Dachgeschossausbau (insbesondere für Sitzungssaal und Trauungszimmer) und einen Teilausbau des Kellers vor. Diese Variante wurde mit 2,265 Mio € veranschlagt, wobei schwierige Fluchtwegsituationen zu
bewältigen sind sowie beim Kellerausbau problematische bautechnische und damit verbunden finanzielle Risiken auftreten könnten. Ein späterer Anbau sowie eine Tiefgarage im Westen des Grundstückes sind bei dieser Variante durchaus denkbar.

Die Variante 3 beinhaltet einen vollständigen Neubau. Nach Angaben des planenden Architekten sind hierfür ca. 3,1 Mio € (ohne Keller) erforderlich. Bezüglich des Raumbedarfs für das Rathaus hat das Architektenbüro die Vorgaben der Gemeinde mit ca. 830 m² umgesetzt. Das vom Agenda-Arbeitskreis vorgeschlagene Raumprogramm mit ca.700 m² wurde nicht berücksichtigt.
Der Agenda–Arbeitskreis hat in seiner Sitzung am 17.12.2009 die vorgestellten Varianten diskutiert und mehrheitlich für die Variante 1 gestimmt.

In der Sitzung am 7.1.2009 hat sich der Gemeinderat mit den vorgeschlagenen Rathaus-Konzepten befasst und der Variante 1 lt. Kostenschätzung zu € 2.408.000 sowie der Tiefgarage mit 10 Stellplätzen zu € 180.000 zugestimmt.
Mit diesem Beschluss ist zunächst die Konzeptphase für das Teilprojekt ‚Rathaus’ abgeschlossen.

   
Status am 31.August 2008
  • Architektenauswahl und Referenzprojekte
    Von den 9 Angeboten von Architekten wurden 3 in die engere Wahl genommen und deren Referenzprojekte in Haar, Weilheim, Seeshaupt und Amerang gemeinsam mit Mitgliedern des Gemeinderates besichtigt.
    Keiner der Bürgermeister, die sich für einen Umbau entschieden hatten, hat diese Entscheidung bereut und jeder ist mit der Umbau-Lösung zufrieden. Die gelungenste und ansprechendste Lösung eines Umbaus haben wir in Haar gesehen.
    Am Beispiel des noch nicht fertiggestellten Projekts in Amerang konnten wir sowohl strukturelle als auch gestalterische Möglichkeiten eines Neubaus erkennen. Erkenntnis aus den Besichtigungen ist u.E., sowohl Sanierung/Umbau als auch Neubau sind mögliche Realisierungsrichtungen für Anzing.
    Die Wahl des Architekten des Haarer Rathauses, das Büro Goergens – Miklautz, für die Ausarbeitung eines Gesamtkonzeptes zu beauftragen findet unsere volle Zustimmung, weil es nach unserer Auffassung ein sehr kompetentes und erfahrenes Büro im Bereich Rathaus-Sanierung und –Neubau ist.


  • Raumprogramm

    Die derzeitigen Raumverhältnisse im Rathaus sind in einigen Bereichen beengt und müssen auch strukturell verbessert werden ebenso die sanitären Anlagen.
    Der Arbeitskreis hat einen Vorschlag erarbeitet, der sich an den Referenzprojekten in Haar, Weilheim und Seeshaupt sowie den Plänen von Amerang und Hohenthann orientiert. Mit ca. 600 m2 Netto-Nutzfläche liegt der Vorschlag ca. 200 m2 über den derzeitigen Ist – Zustand und würde die heute bestehende Enge und die Defizite beseitigen, sowohl im Rahmen einer Sanierung als auch bei einem Neubau.
    Der Flächenbedarf von ca. 600 m2 ist nach unserer Auffassung auch im bestehenden Rathaus realisierbar, entweder durch einen Dachausbau mit ca. 100 m2 oder durch ein Nebengebäude an der Westseite des Grundstücks.


  • Konzeptstudie

    Im Rahmen des beauftragten Gesamtkonzept wird das Architektenbüro Goergens – Miklautz Konzeptstudien für die o.g. Sanierungsvarianten als auch für einen Neubau als Entscheidungsgrundlage bis Ende 2008 erstellen.


 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
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