Abfallentsorgung

Unsere Gemeinde bemüht sich seit langem durch Aussortierung und Trennung der Abfälle die auf die Deponie zu verbringende Restmüllmenge auf ein Mindestmaß zu reduzieren. Dabei achten wir besonders auf die getrennte Erfassung kompostierbarer Abfälle in der sogenannten "Grünen Tonne" sowie auf die Sammlung aller weiteren zur Wiederverwertung geeigneten Reststoffe.
Durch die getrennte Erfassung Ihrer Wertstoffe tragen Sie dazu bei, Rohstoffe zu sparen, die Umwelt zu entlasten und die knappen Kapazitäten der Landkreisdeponie zu schonen. Die Verpflichtung zur Abfallvermeidung und -trennung ist in den Abfallwirtschaftssatzungen des Landkreises und der Gemeinde Anzing geregelt.
Wichtige Termine und Informationen erhalten Sie auch über das monatlich erscheinende "Gemeindeblatt".
Sollten Sie noch Fragen zur Entsorgung von Abfällen haben, wenden Sie sich bitte an die Abfallberaterin der Gemeindeverwaltung (Sprechzeiten: Mo.- Fr. 8.00 bis 12.00 Uhr und Do. zusätzlich 14.00 - 16.00 Uhr).

Wir bedanken uns bereits heute, dass Sie mithelfen, unsere Gemeinde und unseren Landkreis lebens- und liebenswert zu erhalten.

Mit freundlichen Grüßen
Ihre Abfallberaterin
Sabine Belmer

 
Keine Wertstoffe in die Mülltonne!
Die abfallrechtlichen Vorschriften des Landkreises beinhalten ein Sortiergebot für bestimmte Wertstoffe.
Nach der Abfallwirtschaftssatzung ist es verboten, Papier, Kartonagen, Glas, Metall, Weißblech, Aluminium, Leichtstoffverpackungen. Styropor, Elektronikschrott, Bauschutt, Problemabfälle und pflanzliche Abfälle in die Restmülltonne zu geben.

Keine giftigen Problemabfälle in die Mülltonnen!
Nie Giftstoffe wie Batterien, Reste von Pflanzenschutzmitteln, Leuchtstoffröhren (außer Glühbirnen), Altlacke, scharfe Reinigungsmittel, Quecksilber (Fieberthermometer) usw. in die Mülltonne geben!
Diese können kostenlos zur Problemmüllsammlung gebracht werden!

Der Deckel der Tonne muß geschlossen sein!
Nach Umbaumaßnahmen oder anderen Anlässen kann schon mal mehr Müll als üblich anfallen. Doch übervolle Tonnen dürfen nicht geleert werden. Zugelassene Müllsäcke gibt es zum Preis von 5,60 €/Sack bei der Gemeindeverwaltung.

Müll nicht in die Tonne pressen!
Die Tonne muß so groß bemessen sein, dass sie den Müll bis zur nächsten Abfuhr aufnehmen kann. Es ist nicht zulässig, den Müll in die Tonne zu pressen.

Keine Abfälle neben oder auf der Tonne!
Abfälle, die neben oder auf der Tonne liegen, dürfen vom Abfuhrunternehmer nicht mitgenommen werden. Kaufen Sie sich dafür die entsprechenden Müllsäcke.

Keine Fremdstoffe in die Komposttonne!
Bedenken Sie, daß Plastiktüten, Kronkorken, Ohrwattestäbchen, Plastikwindeln und ähnliches nicht kompostierbar sind. All diese Fremdstoffe, die nach Angaben des Komposthofbetreibers immer wieder in den grünen Tonnen landen, müssen von Hand aussortiert werden. Dies ist nicht nur eine äußerst unangenehme Tätigkeit, sie ist kostenintensiv und wirkt sich daher auch auf die Müllgebühren aus.

Der Inhalt der Komposttonnen wird von den Komposthofbetreibern zu Qualitätskompost verarbeitet, der in kleinen Mengen (bis 100 ltr) kostenlos abgegeben wird.

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