BUS + BAHN

Das Angebot der öffentlichen Verkehrsmittel ist in Anzing so groß, dass in vielen Fällen auf das Auto verzichtet werden kann.

 

 

AKTUELL: ONLINE UMFRAGE

 

ÖFFENTLICHER NAHVERKEHR IM LANDKREIS EBERSBERG

Im Auftrag des Landkreises Ebersberg sind die Bürger/innen von 09.07.2018 bis 29.07.2018 dazu aufgerufen, an einer Online-Befragung des MVV, zur Beteiligung an der künftigen Gestaltung der Mobilität in den Städten und Gemeinden des Landkreises, teilzunehmen.

www.mvv-muenchen.de/ebersberg

Nachfolgend haben wir einige Informationen zu den Möglichkeiten des öffentlichen Nahverkehrs zusammengestellt.

 

Schnellübersicht über Verbindungen werktags von Anzing nach München und zurück

Schnellübersicht über Verbindungen am Samstag und Sonntag

www.mvv-muenchen.de

S-Bahn

Die nächstgelegene S-Bahnstation der Linie S 2 (Erding-München) befinden sich in den Nachbargemeinden Poing (ca. 3,5 km von Anzing entfernt) und Markt Schwaben (ca.5,6 km).

Ebenso hält in Markt Schwaben die Regionalbahn Oberbayern (Zug nach München Hauptbahnhof – Mühldorf und zurück). Darüber hinaus gibt es auch die Möglichkeit, die S 6 (Ebersberg-München, Haltestation Baldham) zu nutzen.

Buslinien

Anzing wird von den Buslinien 446, 461, 465 und 9410 angefahren.

Wochentags gibt es jeweils über 60 Busanbindungen von Anzing nach München und zurück. Von der Gemeindeverwaltung wird regelmäßig eine Schnellübersicht der Busverbindungen erstellt. Sie ist im Rathaus an der  Infothek kostenlos erhältlich.
Bei der Buslinie 461 handelt es sich um  Busse des kommunalen Nahverkehrssystems der Gemeinden Pliening, Poing und Anzing (PPA), mit denen vorhandene Lücken im öffentlichen Personennahverkehr geschlossen werden konnten. Der Bus fährt Anzing- Garkofen- Poing und zurück.
Seit 27.02.2012 wird die Haltestelle Anzing-Schule zusätzlich zwischen 5.52 und 6.43 Uhr in beiden Fahrtrichtungen mitbedient.
Die Buslinie 465 fährt seit dem 11.12.2005 von Poing über Anzing nach Baldham und zurück.

Das Fahrplanangebot der Linie 461 wurde auch auf die Samstage ausgedehnt. Damit soll die Anbindung am Wochenende noch weiter verbessert werden. Darüber hinaus wird die Haltestelle “Schule” zu allen Zeiten wieder mit bedient.

 

PDF IconLinie 9410 Achtung: neue Endhaltestelle Max-Weber-Platz

 

PDF IconLinie 446

 

PDF IconLinie 461

 

PDF IconLinie 465

 

Die oben genannten Buslinien sind in das MVV-Nahverkehrssystem integriert, wodurch bei der Benutzung der Busse die MVV-Fahrkarten gelten. Innerhalb der Gemeinde gilt jede Busfahrt als Kurzstrecke.

Rufbuslinie 446

Die Rufbuslinie 446 fährt nach Bedarf die im Fahrplan genannten Haltestellen an, wenn ein telefonischer Fahrtwunsch unter Tel. 0176/31602012 angemeldet wird. Dieser Rufbus fährt samstags, sowie an Sonn-und Feiertagen.

 

PDF IconRufbus Linie 446

Mitfahrerzentrale MiFaz

Idee

Die Mitfahrzentrale “MiFaZ” ist eine Online-Vermittlung von Fahrgemeinschaften. Die Nutzer können die gewünschten Strecken in Form von Angeboten und Gesuchen inserieren und mit Hilfe einer Karte und intelligenter Umkreissuchfunktion nach Einträgen suchen.
Schwerpunkt der MiFaZ ist der Pendlerverkehr, d.h. alle Menschen die regelmäßig kürzere Strecken fahren. Deshalb wird die MiFaZ speziell für Gemeinden, Städte oder Firmen eingerichtet. Wir nehmen auf die Region Bezug indem wir z.B. die Karte auf eine teilnehmende Gemeinde zentrieren und speziell die Inserate, die diese Gemeinde betreffen, auflisten lassen. Genauso gut können aber auch Langstrecken eingegeben werden. Jeder Eintrag ist natürlich von jeder MiFaZ aus auffindbar!

 

Motivation
Hohe Benzinpreise, ansteigender Verkehr, Staus, Schadstoffbelastung, Lärm aber auch die immer knapper werdenden Ressourcen machen es aus ökologischen wie ökonomischen Gründen immer interessanter Fahrgemeinschaften zu bilden. Studien belegen, dass eine Mitfahrzentrale für Pendler signifikant zur Reduzierung des Verkehrsaufkommen beiträgt. Ganz nebenbei spart nicht nur der Nutzer eine Menge Geld, sondern auch die Stadt, die langfristig weniger Geld für Parkplatzausbau, Straßenausbau und -sanierung ausgeben muss.

 

Mitfahrbereitschaft
Die Menschen werden sich zunehmend der Notwendigkeit, Maßnahmen zur Reduzierung des Verkehrs zu ergreifen bewusst. In verschiedenen Umfragen wurde herausgefunden, dass mindestens 40% der Pendler prinzipiell bereit sind, Fahrgemeinschaften zu bilden. Wer sich bewusst macht, dass Fahrgemeinschaften auch eine soziale Bereicherung darstellen, Spaß machen und sogar das Betriebsklima verbessern können, ist von der Idee sicher genauso begeistert wie wir.

www.mifaz.de